i\'m just killing lately

Eigentlich würde ich mich als fröhlichen Menschen sehen, aber ich kann nur bei den richtigen Leuten fröhlich sein. Sonst denke ich viel zu viel nach und fühle mich schnell schlecht. Morgens möchte ich oft nicht aufstehen - ich bin ein absoluter Morgenmuffel. Morgens würde ich am liebsten erstmal mit niemandem reden und je nach Tagesform auch den Rest des Tages nicht. Es gibt nur eine Person in meinem Leben, der ich bedingungslos vertraue - mein Bruder. In meinem Leben habe ich zwei Freunde kennengelernt, die ich als meine "besten Freunde" sehe. Die mich oft besser kennen, als ich selber. Ich mecker oft rum, weil ich Leute hasse, die sich über Sachen beschweren, bei denen sie zu faul sind, sie zu verändern. Ich liebe es zu schreiben und fühle mich bedrückt, wenn ich meine Gedanken nicht aufschreiben kann. Meine größte Schwäche ist - meiner Meinung nach - dass ich Menschen viel zu schnell in mein Herz schließe und dann überrascht bin, wenn die anderen noch zehn Schritte hinter mir sind. Wenn ich am Wochenende nichts zu tun habe, habe ich Angst vor Langeweile und kriege schlechte Laune. Ich kann keine zwei Tage zuhause hocken, weil ich dann merk, wie ich Stunde für Stunde depressiver werde. Ich habe mir geschworen, dass ich eine gewisse Sache nie jemandem sagen werde, auch wenn es mich kaputt machen sollte. In meinem Blog schreibe ich zwar viel, aber lang nicht alles. Dafür lesen ihn zu viele und manche Sachen möchte man vielleicht auch nicht preisgeben. Familie steht bei mir über alles und ich kann Leute nicht ab, die eine Show abziehen. Ich würde sagen, die meisten Leute, mit denen ich mich umgebe, kennen mich so gut wie gar nicht - vielleicht ist das auch gut so. In meiner Vergangenheit habe ich viele Sachen erlebt, die ich niemandem zumuten möchte und über die ich froh bin, dass sie vorbei sind. Oft fehlen mir die Worte, um meine Gefühle auszudrücken und ich habe schon zu oft mein Herz an die Falschen verloren. Ich würde mich als naiv beschreiben, aber nur so viel, wie man zum Überleben braucht. Ich liebe es zu lesen und es gibt für mich nichts besseres, als ein gutes Buch an einem verregneten Tag im Bett. Ohne Musik kann ich nicht, wenn ich meinen iPod vergesse, fühle ich mich verloren - klingt komisch, ist aber wirklich so. Ich bin meistens froh, wenn ich für mich bin und keine Menschen um mich herum habe, es gibt aber auch diese Tage, an denen kann ich nicht genug mit meinen Leuten zusammen sein. Ich reise sehr gerne und mache immer viel zu viele Fotos. Meistens hänge ich zu lange an der Vergangenheit und rede mir viele Sachen schöner, als sie sind. Meine Lieblingsfarbe ist grün. Ich habe tierische Verlustängste und klammer mich daher oft an Menschen, die mir unendlich viel bedeuten. In nächster Zeit hätte ich gerne mal wieder einen dieser Tage bei denen ich abends sagen kann, dass ich vollkommen glücklich war.

Alter: 23
 

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